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13. April 2026

Shorts 17 | Adrian Locher: Wie geht man mit Scheitern um?

Über diese Episode

Die Kunst des Umgangs mit dem Scheitern

Scheitern gehört zum Unternehmertum dazu wie das Atmen zum Leben. Doch wie reagiert man richtig, wenn Projekte nicht aufgehen, Ideen floppen oder ganze Unternehmen vor dem Aus stehen? Adrian Locher von Merantix gibt in diesem Unicorn Bakery Short wertvolle Einblicke in den konstruktiven Umgang mit Rückschlägen.

Warum Scheitern unvermeidlich ist

Als Gründer bewegst du dich permanent in unsicherem Terrain. Neue Märkte, unerprobte Geschäftsmodelle, innovative Technologien – überall lauern Risiken und Unwägbarkeiten. Adrian Locher, der mit Merantix bereits mehrere AI-Ventures aufgebaut hat, kennt dieses Spannungsfeld aus eigener Erfahrung.

Das Scheitern ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Wer das versteht, kann anders mit Rückschlägen umgehen und sie als natürlichen Teil des Gründungsprozesses akzeptieren.

Die richtige Reaktion auf das Scheitern

Die entscheidende Frage ist nicht, ob du scheiterst, sondern wie du darauf reagierst. Adrian Locher teilt in diesem Short seine Perspektive darauf, wie Gründer produktiv mit Misserfolgen umgehen können.

Statt in Selbstmitleid zu verfallen oder die Schuld bei anderen zu suchen, geht es darum:

  • Den Misserfolg als Lernchance zu begreifen
  • Schnell zu analysieren, was schiefgelaufen ist
  • Die gewonnenen Erkenntnisse in die nächste Iteration einzubauen
  • Mental stark zu bleiben und weiterzumachen

Learnings aus der Praxis

Adrian Lochers Erfahrungen bei Merantix zeigen: Erfolgreiche Gründer zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie nie scheitern, sondern dadurch, dass sie schnell aus ihren Fehlern lernen und resilient bleiben.

Diese Mentalität ist besonders im AI- und Tech-Bereich wichtig, wo Experimente und schnelle Iterationen zum Alltag gehören. Wer jeden Rückschlag als persönliches Versagen wertet, wird langfristig nicht bestehen können.

Praktische Tipps für den Alltag

Der Umgang mit Scheitern lässt sich trainieren. Es geht darum, eine gesunde Distanz zu Misserfolgen zu entwickeln, ohne dabei die notwendige emotionale Investition in das eigene Projekt zu verlieren.

Wichtig ist auch das richtige Mindset: Scheitern bedeutet nicht, dass du als Person versagt hast, sondern dass ein bestimmter Ansatz nicht funktioniert hat. Diese Unterscheidung hilft dabei, konstruktiv zu bleiben und weiterzumachen.

Der Wert von Erfahrungsaustausch

Gespräche mit anderen Gründern, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, können wertvoll sein. Adrian Lochers Perspektive zeigt, wie wichtig es ist, offen über Rückschläge zu sprechen und von den Erfahrungen anderer zu lernen.

Wer das komplette Interview mit Adrian Locher hören möchte, findet es in den Unicorn Bakery Archiven. Die dort geteilten Einsichten gehen weit über diesen Short hinaus und bieten tiefere Einblicke in die Denkweise erfolgreicher Gründer.

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